Autor-Archiv

Probleme des Lebens – T9

Posted in Probleme des Lebens, smile and look alive on 7. Dezember 2010 by hoegi

Was will mir mein Handy mitteilen wenn ich „bock“ eingeben will und es mir zuerst „anal“ und „cock“ vorschlägt?

Quo vadis, Dipl.-Ing.?

Posted in Probleme des Lebens, smile and look alive on 4. November 2010 by hoegi

Der Diplom-Ingenieur stirbt aus. Dank der Bologna-Reform und der damit verbundenen Modularisierung quasi sämtlicher Studiengänge geht der akademische Grad des Dipl.-Ing. in Deutschland peu a peu flöten. Im Folgenden versuche ich hier eine Zusammenfassung der aktuellen Sachlage, als auch meine eigene Meinung zu damit verbundenen Problematiken darzulegen. Das Thema ist dermaßen vielseitig, dass mir eine vernünftige Textstruktur alsbald abhanden kommen wird. Das bitte ich jetzt schon zu entschuldigen.
Weiterlesen

Wichtige Worte – Das Internet #2

Posted in smile and look alive on 25. Oktober 2010 by hoegi

„Mario Barth macht Werbung für Mediamarkt, Bill Kaulitz für Saturn. Die zwingen uns ja förmlich dazu im Internet zu bestellen.“

Wichtige Worte – Das Internet #1

Posted in smile and look alive on 12. Oktober 2010 by hoegi

Love is like a water park. At first you are enthusiastic about riding the fast dangerous ones, but after getting tired of waiting in line behind a bunch of assholes everyone just ends up with the fatties in the lazy river.

Die anderen Seiten des Internets #2

Posted in Die anderen Seiten on 18. September 2010 by hoegi

Für die ein oder andere beschäftigungsfreie Stunde empfehle ich heute diese Seite. 450 kurzweilige Kommentare zum wohl praktischsten Tool der Menschheitsgeschichte (nach dem Penis versteht sich).

Die anderen Seiten des Internets #1

Posted in Die anderen Seiten on 16. September 2010 by hoegi

In Ermangelung kreativen Potentials versuche ich mich itzo mal an der schlichten Verbreitung großartigen Internetzmaterials.
Anstoß gegeben hat dieser Artikel.
Ivan Ergic, serbischer Nationalspieler, kürzlich noch in Diensten des FC Basel gewesen (jetzt in der Türkei beim amtiererenden Meister Bursaspor engagiert), schreibt für die Basler Zeitung einen Artikel über die Entfremdung von Spielern und Fans im Fußballgeschäft. Sehr gut geschrieben und äußerst lesenswert, auch für nicht Fußballinteressierte!

Also: Lesen!.

Chaos in NRW – Bericht aus dem Epizentrum

Posted in Probleme des Lebens, smile and look alive on 12. Juli 2010 by hoegi

Verschiedene und völlig zusammenhanglose Umstände haben mich dazu verleitet an diesem heutigen Montagmittag/nachmittag von Münster zurück nach Aachen zu fahren. Vor dem Losfahren noch schnell die Unwetterkarte gecheckt („Cool, Warnstufe Lila zwischen Gladbach und Aachen!“) und los gings. Kleine Verspätungen waren von mir also einkalkuliert und wurden vorerst höflich ignoriert. Das richtige Drama ging für mich in Gelsenkirchen Hbf los: Wir wurden gebeten in den gegenüberstehenden RE2 einzusteigen, der uns nach Mönchengladbach bringen sollte, da unser Zug bereits zu viel Verspätung eingefahren hatte. Kann schonmal passieren und hat mich auch nicht weiter beunruhigt. Einen Halt später, also in Essen Hbf, stehe ich nun. Ich armer Tor und so. Alle Züge sind hier gestrandet; in so ziemlich jeder Richtung gibts schwere Unwetterschäden an Oberleitungen und so ist der Zugverkehr bis auf weiteres einstellt. Unter anderem sind die Strecken Mülheim-Duisburg sowie Mönchengladbach-Aachen betroffen. Da muss ich überall noch lang. Auch meine Ausweichstrecke über Köln-Aachen ist leider betroffen. Man kann also sagen, dass mein Ziel vom Streckennetz völlig isoliert ist.
Was tun? Mein jetziger Plan sieht wie folgt aus: Ich warte auf Durchsagen, dass irgendwohin Notfallbusse fahren, die mich meinem Ziel etwas näher bringen. Ansonsten rate ich mir nur: Smile and look alive.

Högi´s homestory – a filthy, filthy keyboard.

Posted in smile and look alive on 3. Juni 2010 by hoegi

Ich weiß nicht, was mich dazu getrieben hat, meine Tastatur zu reinigen. Langeweile? Verzweiflung? Oder schlicht und ergreifend die Tatsache, dass meine Tastatur einfach völlig zugesifft und dreckig war?
Nach rund 5 Jahren (wenn nicht sogar länger) leistet dieses Stück mir schon sehr gute Dienste, also habe ich mich heute mal bei ihr revanchiert und ihr eine Grundreinigung verpasst. Besser für mich, besser für sie.
Hier also nun eine kleine Dokumentation dieser Tätigkeit. Die Bilder lassen leider nicht vermuten, wie dreckig diese Tastatur wirklich war.


Hier befinden wir uns schon im Status der Demontage. Nachdem ich die Ziffern entfernt hatte, hielt ich es für eine gute Idee, nochmal schnell ein Bild vom (fast) vollständigen Tastaturlayout zu machen. Noch siehts gar nicht so wild aus. Am dreckigsten ist hier der Bereich der großen Eingabetaste, insbesondere Tasten wie „+*~“ oder „#'“ waren von einem seltsamen Siff überzogen. Schwerwiegender und überraschender ist das hier:

Alles, was jetzt so weißlich aussieht ist eine Mixtur aus Krümeln, Haaren und Staub. Yikes.

„Stripped to the bone“ – Ganz nackig das gute Teil. Die Funktionstasten oben habe ich mal verschont, die sehen a) noch sehr gut aus, b) wurden nie benutzt und c) sehen nicht sehr entfernbar aus.

Da planschen die siffigen Tasten noch fröhlich im heißen Schaumbad rum. Nun heißt es: Tasten putzen. Jede einzeln. Und es sind viele.

Hier lümmeln die Tasten auf der Fensterbank, in der Hoffnung besonnt und somit getrocknet zu werden. Währenddessen nehme ich die Tastatur mit ins Bad und schrubbe in Ermangelung eines Staubsaugers mittels einer Bürste den Dreck aus der Tastatur über der Badewanne raus. Natürlich ging mein Plan, die Tasten solarzutrocknen nicht auf: Die Sonne verschwand zum rechten Zeitpunkt, also wurden die Tasten vorm Puzzeln noch schnell einzeln handgetrocknet. Dieser Teil der Arbeit war übrigens recht unterhaltsam. Also der Puzzle-Teil.

Sieht doch schon besser aus… jetzt noch die fehlenden Tasten einsetzen…

Auch die letzten Lücken wurden noch geschlossen und alles tuts wieder einwandfrei.
Mein Fazit: Jeder sollte mal seine Tastatur grundreinigen. Zumindest wenn man viel, viel Zeit hat. Insgesamt hat mich das mehr als ne Stunde wertvoller Lebenszeit gekostet.

Umzug – Ein Drama in vielen Akten

Posted in Probleme des Lebens, smile and look alive on 27. April 2010 by hoegi

Dass man hier schon länger nichts mehr von mir gehört hat, hat einen einfachen Grund, der widerum einen ganzen Rattenschwanz von anderen Gründen hinter sich herzieht. Ich bin umgezogen.
Wie irgendwann schonmal zu lesen war, habe ich mich endlich in eine einsame Höhle verzogen und bin jetzt nur noch für mich selbst verantwortlich. Und da fangen die Probleme an.
Nicht, dass ich in meiner vorherigen Wohnung nicht auch schon die (nennen wir es mal) Verwaltung gemacht hätte; das ist im laufenden Wohnbetrieb auch kein Problem. Aber diesen Apparat ans Laufen zu bekommen ist aufwendiger als man denkt:
Es fängt damit an, dass man sämtliche relevanten Adressen ändern muss. Also muss ich überlegen: Wer schickt mir regelmäßig Post und wie wichtig ist das? Leider bieten nicht alle Institutionen Online-Formulare an, also muss man solche Sachen persönlich erledigen. Wer will, kann das auch per Post erledigen, aber das ist nicht minder zeitaufwendig. Also: Das kostet Zeit.
Was brauche ich in der Wohnung, respektive schon in der Phase der Renovierung/des Einzugs?
Strom: Stadtwerke anrufen, Zähler freischalten lassen, ggf. als Neukunde anmelden. Kostet erstmal nix, außer etwas Zeit und Nerven.
Gas/Wasser: Im Regelfall wird das vom Vermieter organisiert und ist auch meist direkt vorhanden. Wenn nicht: Vermieter nerven. Kostet nicht nur eigene Nerven.
Internet/Telefon: Das wohl nervigste Manko eines Umzuges. Auch wenn viele Telekommunikationsanbieter „Sofort-Surf-Pakete“ anbieten… „Sofort“ ist was anderes und „surfen“ ist das auch nicht. Der UMTS-Stick kam in meinem Fall erst nach 4 Tagen und scheinbar gibt es an meinem Wohnort auch noch keine UMTS-Antennen, also surfe ich mit HSPA. Außerhalb der Stoßzeiten (also morgens und mittags) kann man damit ganz okay surfen, aber abends habe ich tatsächlich das Gefühl zu surfen. Auf Wellen. Wellen der Konnektivität. 30 Sekunden „Speed“ (<1Mbit/s), 30 Sekunden überhaupt kein Traffic, 30 Sekunden Speed… usw. Ganz ehrlich: In solchen Momenten wünschte ich mir, ich hätte gar kein Internet. Die Inhalte zu sehen, aber nicht laden zu können raubt mir den letzten Nerv. Nächste Woche ist aber endlich der Schaltungstermin für mein echtes Internet, dann gehts auch wieder. Mit meinen Nerven jetzt.
Was brauche ich noch? Achja. Angenommen, die Wohnung sei endlich präpariert. Heißt also in meinem Fall, dass sie rund 7 Tage lang eigenhändig renoviert wurde. Kosten: 7 Tage Zeit, 500€ und wirklich extrem viele Nerven (!!).
Jetzt müssen die Möbel und sonstiges Zeugs rübergebracht werden. Im idealfall kennt man einen Menschen mit einem sehr großen Auto. Sowas ist toll, hab ich aber nicht. Also brauchte ich schnell einen Transporter. Kostete auch noch rund 60€ für einen Tag, war aber unausweichlich.
Viel schlimmer als die Kosten waren mal wieder (du ahnst es schon) meine Nerven. Der Autovermieter teilte mir mit, dass mein reserviertes Modell (Mercedes Vito) doch nicht verfügbar sei, also kriegte ich einfach das nächst größere Modell zum gleichen Kurs. Klingt fair, ist aber nur bedingt wünschenswert. Ich bekam also einen Mercedes Sprinter in der extra-langen Ausführung. Noch wenige cm länger und ich hätte das Teil nicht mehr fahren dürfen. Mit so einem Teil dann im Stadtverkehr zu bestehen oder, noch viel schlimmer, beim völlig überfüllten Bauhaus unter Zeitdruck eine passende Parklücke zu finden… das wünsche ich niemandem.
Und wer denkt, dass ein Umzug dann irgendwann abgeschlossen ist, der irrt. Zwar sind jetzt alle Möbel da, aber irgendetwas fehlt immer. Und so werde ich noch eine weitere Woche mein Geschirr in einer Plastikwanne spülen, bis ich dann endlich mal irgendwann eine Spüle installiert habe.

Probleme des Lebens #8

Posted in Probleme des Lebens on 9. März 2010 by hoegi

5-lagies Toilettenpapier ist bei Weitem nicht so toll, wie es die Zahl 5 vermuten lässt.