Gute Dinge – die Listen des Herrn (Grau)™

In der Hitparade der aufgeschobenen Artikel steht auf dem unangefochtenen Platz 1 dieser hier: Meine Liste der guten Dinge, die es gegen Schekel und Schandtaten kommerziell zu erkaufwerben gibt. Da ich wirklich sicher nur bis drei zählen kann, kann ich nicht zuverlässig sagen, wie oft ich ihn schon angefangen habe. Pi? Drölf? Tausendmillionardentrilliorden? Möglich. Bestimmt. Das Eichamt weigert sich leider aber verständlicherweise inzwischen, meine Anfragen zu beantworten.

Gerade in unserem Zeitalter gallopierender Enshittification ist es umso wichtiger, die Produkte herauszustellen, die sich diesem satanischen Trend widersetzen und einfach dauerhaft überragend gut sind. Und ja, natürlich habe ich die Idee vom ultimativen Pornoheftchen der Besserverdiener, dem Manufactum Katalog geklaut – zumindest unterbewusst. Aber einerseits lege ich großes Augenmerk auf Preis/Leistung und zweitens ist es doch viel schöner, wenn ein richtiger Mensch mit einem Koffer voll Lebenserfahrung und einem beängstigenden – nennen wir es mal nicht Talent – Trieb zu Recherche und Überoptimierung aller Lebensbereiche dafür verantwortlich zeichnet statt einer gesichtslosen und kommerziell motivierten Firmenredaktion. Von dem tosenden Meer moralbefreiter und bezahlter Influencer brauchen wir gar nicht erst sprechen. Wie ich mich von denen absetze? Festere Hosen. Und ich habe mit diesem Blog bis heute nur Geld verloren, so there’s that. Nicht ein afilliate link in Sicht.

Der Übersichtlichkeit halber habe ich die Liste in vier Teile geteilt:

Allgemeine Dinge

Werkzeug

Küchendinge

Essen & Trinken

Und jetzt gilt es mir eigentlich nur noch, darauf hinzuweisen, dass diese Listen fortlaufend geupdatet werden – und dann endlich das Geblubber einzuenden und die Güte ihre Wirkung tun zu lassen.

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