Archive for the smile and look alive Category

Review – Traditional Rainwear Trenchcoat – oder: Die Jagd nach dem leeren Mantel

Posted in Getestet, smile and look alive on 9. Januar 2011 by Herr Grau

Relativ lange wollte ich jetzt schon einen Trenchcoat haben. Es war für mich klar, dass ich keinen Kurzmantel haben wollte, denn – bei allem Respekt – das ist einfach nichts. Beige ist auch nicht so meine Farbe. Man sollte meinen, dass ein Kleidungsstück, das zu aberhunderttausenden für militärische Zwecke gefertigt wurde und das im Prinzip jeden zweiten Mantel, den man auf der Straße sieht, massiv geprägt hat, irgendwie zu bekommen wäre. Selten habe ich einen größeren Fehlschluss getan. Manufaktum hat seine Linie gecancelt, übrig bleibt nur Burberry. Und für ein Stück Stoff 1500+€ auszugeben, kam für mich nicht in Frage. Ich will gar nicht wissen, wie viel von den Kosten nur auf das Namensschild entfällt.

Ich recherchierte Woche um Woche. Das Internet blieb stumm. Ich war enttäuscht, fast entrüstet, selten hat es mich so im Stich gelassen. Erst durch einen Hinweis in einem kleinen Forum kam ich endlich auf die Lösung meines Problems: Eine Firma in Manchester, die scheinbar auch schon länger für Burberry die Trenchcoats herstellt und auch für etliche andere große Namen Zulieferer spielt, bietet Trenchcoats in Maßkonfektion an. Es handelt sich um Traditional Rainwear Ltd.

Hier ist allein der Link und das Wissen Gold wert. Die kompromisslos klassischen Trenchs können in kurz, mittel und lang gehabt werden, in schwarz, navy, beige oder stone, mit oder ohne herausnehmbarem Innenfutter aus Wolle, in zwei verschiedenen Stoffen und natürlich in jeder Größe. Ein Mantel für Männer kommt dabei für 275£, einer für Frauen für 235£, unabhängig von der Auswahl der Zusammenstellung. Der Versand nach Deutschland kommt mit gerade mal 5£ sehr günstig. Ich musste allerdings eine Kreditkarte organisieren, da man leider nicht per Paypal zahlen kann.

Es dauerte ein paar Wochen, bis das Paket bei mir ankam. Ich will es kurz machen: Die Verarbeitung meines Mantels ist makellos. Er passt hervorragend. Der Stoff ist etwas gröber und starrer, als der eines exakt gleichen Burberrymantels, aber es kann sein, dass der andere angebotene Stoff, das Polycotton, diesem entspricht. Er verfügt aber ebenfalls über die berühmten wasserabweisenden Fähigkeiten der Garbadine-Bindung, ohne beschichtet zu sein.

Mein im Folgenden abgebildeter und freundlicherweise von der adonischen Figur des Autorenkollegen The Tool zur Schau getragener Mantel entspricht den Spezifikationen long, navy, 100% cotton, chest size 44 (was meinem wohlmeinenden Manequin offenbar etwas zu groß ist). Ich habe ein wollenes Futter mitbestellt, das gerade jetzt im Winter schon gute Dienste geleistet hat. Da es heraustrennbar ist, sehe ich nicht, warum man dies nicht tun sollte.

Alles in allem bin ich hoch zufrieden und kann die Firma und ihre Produte nur wärmstens empfehlen.

Traditional Rainwear Limited
1 Harding Street Pendleton
Salford
United Kingdom M6 6WE

E-mail: admin@traditionalrainwear.co.uk
Website: www.traditionalrainwear.co.uk

Probleme des Lebens #12

Posted in Probleme des Lebens on 5. Januar 2011 by Herr Grau

Gefunden in der Zitatesektion der P.M.:

Wenn „Karnevalist“ deine zweitwichtigste Qualifikation ist, hast Du schon sehr gewonnen.
Ich höre schon den Aufschrei der Handwerkskammer. „Hallodri“ wird sofort zum Ausbildungsberuf. Mit Innung.

Neujahrsgruß – „Anlage 1“

Posted in smile and look alive on 1. Januar 2011 by Herr Grau

Als Neujahrsgruß mit eingebauter Prädiktion gibt es ein kleines Stück aus meiner Wenigkeit Feder. Es handelt sich um eine Letterate für zwölf Phnaguffen in pdf-Moll.

Der Titel: “Anlage 1

Worte und Dinge #4

Posted in smile and look alive on 1. Januar 2011 by Herr Grau

Panik ist eine unbegrenzte Ressource.

Eternalisierung

Posted in smile and look alive on 19. Dezember 2010 by Herr Grau

Folgende Zeilen bekam ich von einem Freund zum Geburtstag und befand, dass sie es mehr als wert sind, in Stein gemeißelt zu werden. Das nächste zu Stein, das ich besitze, ist dieses Blog. Also.

 

War gestern nicht schon Ritterleben,
so wirst Du heute einen heben;
danach zum Frühstück schrecklich stinken
nach Hopfen, Gerste, Malz und Schinken.
Denn Deines Katers Nebenkläger
ist ganz gewiss der Schinkenhäger.

 

Danke an Christian.

Probleme des Lebens – T9

Posted in Probleme des Lebens, smile and look alive on 7. Dezember 2010 by hoegi

Was will mir mein Handy mitteilen wenn ich „bock“ eingeben will und es mir zuerst „anal“ und „cock“ vorschlägt?

Bourbon Roadkill Poetry

Posted in smile and look alive on 2. Dezember 2010 by Herr Grau

 

Vor mir mäandert der Fluss im Tal,
spaliert von Hainen, gekost von Grün,
und ich steh hier oben in Wehmut und rufe:
Wohin mein Mut, und wo meine Kühn?

Das einstige Brausen von Wünschen in Farben
ist nur noch Erinn’rung und jetzt fahlig und grau
und frühere Sprünge scheinen so bleiüberzogen,
dass ich mich kaum mehr Schritt zu nehmen getrau

Und das Feuer von ehe ist das einzige mir,
wofür ich mit vollem Herzen noch brenne;
die Augen, voll Sternenkalt, gleiten entlang
an des unseelig verheißenden Horizont Länge

Von hier oben ist’s nah, fast zu ergreifen,
doch ich, mein Freund, bin den Weg schon gewandert –
der Plan ist vom Menschen gezogene Linie,
doch das Leben – wie der Fluss im Tal – mäandert

 

Stowa Antea Kleine Sekunde

Posted in German Heaven, Getestet, smile and look alive on 26. November 2010 by Herr Grau

Bilder anklicken – die größeren Ansichten sehen doch arg besser aus…

Mit Uhren ist es ja nu so, dass es dazu eigentlich nicht viel zu schreiben gibt. Entweder man hat den bescheuerten Drang, mehr als eine davon zu besitzen oder eben nicht. Und entweder man mag ein Design oder eben nicht. Qualitätsprobleme gibt es im Premiumsegment sowieso eigentlich nicht, unter anderem, weil sowieso alle mechanischen Kaliber mit gleichbleibender mechanischer Präzision von ETA stammen, natürlich mit der respektablen Ausnahme diverser Manufakturkaliber. Aber die Uhren, die Letzteren Behausung geben, sind dann doch noch in einem anderen Preisrahmen angesiedelt, als das hier heute vorgestellte Stück von Stowa.

Für denjenigen, der sich in den Gefilden der Horologie nicht auskennt – was wirklich nicht unbedingt ein Charaktermakel ist -, will ich kurz ein paar Worte verlieren: Stowa ist eine urdeutsche Firma aus Pforzheim, die Walter Storz dort 1927 gründete. Im großen Kriech war Stowa eine der wenigen Firmen, die die berühmten Fliegeruhren herstellen durfte. Oder musste. Nicht das Thema jetzt… Heute wird Stowa von dem bekannten und in Fachkreisen hoch geschätzten Uhrmacher Jörg Schauer geführt, der abseits seiner eigenen Marke mit Stowa in einem bezahlbaren Preissegment klassische Uhren wiederaufleben lässt, so unter anderem eine Linie Uhren im Bauhausstil (Antea), sowie Reproduktionen der Flieger- und Marineuhren. Ich kann nur sagen, dass man ihm dafür danken sollte.

Ich habe relativ schmale Handgelenke, deswegen kann ich keine Klötze am Arm tragen. Die Stowa Antea Kleine Sekunde ist das kleinste Modell der Antea-Reihe und mit 6,8mm auch erstaunlich und angenehm flach. Dies ist unter anderem dem großartigen Peseux 7001 zuzuschreiben, das der Uhr dieses angenehme tickende Geräusch verleiht. Sonst macht es nichts.

Die Uhr ist hervorragend verarbeitet und einfach sehr schön. Die Zeiger und Schrauben sind gebläut. Mit 480€ ist die Uhr mehr als bezahlbar, wesentlich eher als die Nomos Tangente, der sie sehr ähnlich sieht. Stowa hatte dieses Design jedoch wesentlich früher als Nomos und war eine der Schöpfungsmarken dieser Meilensteine herrlich schlichter Eleganz. Der einzige Nachteil an den Stowauhren ist, dass man auf sie nach Bestellung recht lange warten muss, was natürlich gerade dem freundlichen Impulskäufer von Nebenan ein dickes Minus ins Pflichtenheft zaubert.

Alles in allem bin ich aber extrem zufrieden mit der Uhr, sie macht sich als Alltagsuhr genauso gut, wie als Dresswatch, ist gut verarbeitet und alles, was eine Uhr sein sollte. Für den breiteren Männerarm empfiehlt sich allerdings ein größeres Modell der Antea-Reihe.

Zu bekommen nur im Direktvertrieb bei

Stowa
Gewerbepark 16
75331 Engelsbrand

Telefon: 0 70 82 – 9 30 60
Telefax: 0 70 82 – 9 30 62
E-Mail: info@stowa.de
www.stowa.de

German Heaven – Grünkohl: Ein westfälischer Traum

Posted in Essen & Trinken, German Heaven, smile and look alive on 13. November 2010 by Herr Grau

kohl

Ich bin nördlich des Grünkohläquators groß geworden, aber doch südlich jener Ortschaften, die sich als die Wiege des Grünkohls betrachten. Der Norddeutsche hat ja nicht viel, worauf er stolz sein kann, aber wenigstens den vitaminreichen Kohl hat er Deutschland schmackhaft gemacht. Wenn man in der Gastwirtschaft dieses doch recht designierte Winteressen bestellt, gibt es aber nur an einem Ort auf dieser Welt das beste Resultat auf dem kommenden Teller.

Und das ist Westfalen.

Das Land, wo Korn und Wacholder ganzjähig blühen, hat die Kohlkunst in neue Höhen geführt. Das weiß keiner so sehr, wie der Westfale selbst. Also ich. Und weil ich den Rest der Welt nicht im Dunkeln stehen lassen will, werde ich mich jetzt anlässlich meines ersten großen Grünkohlkochens heute nachmittag in meinem Schaukelstuhl zurücklehnen, einen Seufzer getaner harter Arbeit von mir geben, meine lange Stielpfeife stopfen und euch allen mal erzählen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Oder so.

Die erste und wichtigste Wahl ist die des Kohls. Ich höre immer wieder, dass man den Kohl für das authentische Erlebnis frisch kaufen sollte. Tatsächlich ist es beim Grünkohl so, dass die Frischware in den allermeisten Fällen dem harten Urteil weniger gut standhalten kann, als man sich das wünschen würde. Gerade wenn man nicht in den Landstrichen lebt, wo fleißige Kinderhände den Grünkohl von den über dreißig Meter hohen Palmen ernten, an denen er dreimal pro Jahrelft wächst, sollte man zusehen, dass man lieber einen guten Kohl aus der Dose bekommt, der vor Ort direkt nach dem ersten Frost geerntet, gekocht und eingedost worden ist. Und da gibt es auch nur eine vernünftige Wahl: Heinrich Lüders Handgerupfte Stramme Packung. Die großen Dosen im 60er-Jahre-Design enthalten den allerfeinsten, sandfreien Kohl, der auf dem freien Markt für Geld und gute Worte überhaupt zu haben ist. Kühne und Konsorten sind nur ein schlechter Scherz dagegen. Und sollte man in der unglücklichen Situation sein, diese Konserven bei keinem seiner üblichen Marktschreier bekommen zu können, so bietet die Dosenfabrik Lubella – heil Fortuna! – den Kohl auch im Versand an. Die Dosen halten sich mindestens drei Jahre, es lohnt also, die innere Hürde der Versandkosten mit einer größeren Bestellung gewagt zu überspringen.
Nu habema ein Kohl voll Dose. Wat nu damit anjefangen?

Wir wollen pro Person und Portion etwa 200g Grünkohl, aber es macht Sinn, einen großen Topf Kohl zu kochen, da der Aufwand sich nur gering steigert, das Gericht sich gut im Topf hält und von Tag zu Tag besser schmeckt. Ich gehe im Folgenden von der 1700ml-Dose Lüderskohl aus, die Mengen können entsprechend angepasst werden.
Als erstes lassen wir in einem großen Topf ein gediegen Stück Butter zergehen, etwa 200g. Vier mittelgroße Zwiebeln werden grob gewürfelt und darin auf mittelkleiner Flamme langsam und vorsichtig in einen Zustand salivationsfördernder Transparenz gedünstet und dann mit einem guten Viertelliter Brühe abgelöscht. Hinein kommt dann unser Grünkohl, während wir unseren Herd moderat auffeuern. Da es sich um die traditionelle „Stramme Packung“ handelt, muss der Grünkohl jetzt erstmal mit unserem Rührinstrument kleingemacht werden. Hinein kommen überdies noch 200g gewürfelter Speck, zwei Esslöffel Löwensenf, sowie sieben bis acht geräucherte Mettendchen in Scheiben. Und viel Liebe, denn der Grünkohl will mindestens eine Stunde bei mittlerer Hitze gekocht und dabei mittels gewiefter Rührtechnik am Anbrennen gehindert werden. Dabei sollte der Scharfsinn des Kochs auf den Flüssigkeitsstand gerichtet sein. Im Kohl sollte stets eine vernünftige, dem Anfang ähnliche Flüssigkeitsmenge stehen, damit er überall schön durchkocht und unten nicht anbrennt. Ich benutze dabei Brühe und Wasser im Wechsel. Nach einer guten Stunde Kochzeit, mehr schadet auch nicht, geben wir dann gewürfelte, festkochende Kartoffeln dazu und zwar etwa die selbe Menge, wie wir Kohl hatten, in diesem Fall also etwa 1,5kg. Die Kartoffelstücke sollten etwa 2cm im Kubik sein, plus minus natürlich. Kartoffelstücke einrühren, Herd auf die niedrigste Stufe stellen, Deckel drauf und mindestens fünfundzwanzig Minuten, eher ein bisschen mehr, köcheln lassen, dabei von Zeit zu Zeit umrühren. Schließlich ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen.

Das war es. Fertig. Euer ganz persönlicher, westfälischer Grünkohl. Nix Pellkartoffel dabei, nix Kassler, nix irgendwas. Lecker. Jetzt müsst ihr nie wieder darben.
Und immer dran denken: Aufgewärmt schmeckt er immer noch besser, deswegen möglichst immer am Tag davor kochen.

Das Diplom ist tot – und wir haben es getötet

Posted in smile and look alive on 4. November 2010 by Herr Grau

„Das Diplom ist tot – lang lebe der Ingenieur!“ ruft der copublizierende Ingenieur und wir mit ihm. Aber im Gegensatz zu ihm schwingt in unserer Stimme keine Freude mit und damit stehen wir in einer guten Tradition von Menschen, die den Satz vom toten König über hunderte Jahre skandieren mussten – nüchtern (- und an dieser Stelle muss ich spekulieren -) betrachtet kannten all diese getreuen Bürger die selbe kosmische Regel, wie auch wir heute:

Alles wird eigentlich immer nur mehr scheiße.

Das Diplom ist tot, ja, und im Angesicht des Verlusts einer weiteren international etablierten deutschen Bildungsmarke müssen wir Sack und Asche bereitlegen und demütig zugeben: Wir haben es getötet. Wir Narren. Wie bei jeder bildungspolitische Pirouette der letzten Jahre kann man ohne Zögern sagen: Die Ausführung war schlecht, aber dafür waren wenigsten die Absichten scheiße. (Wir differenzieren einmal mehr: Vulgärsprache ≠ Sprache für besondere Anlässe)
Denn Fakt ist: Die Lage des europäischen Binnenmarkes für Arbeitskraft hat sich durch die Reform nicht verbessert; mit einem deutschen Abschluss konnte man auch vorher überall arbeiten gehen. Das einzige, was wir gemacht haben, ist unseren eigenen Standard zu senken, damit unseren eigenen Absolventen mehr Konkurrenz zu schaffen und eine respektsträchtige Marke, auf die Generationen von Akademikern stolz waren, ersatzlos zu vernichten. Und jeder, der jetzt die Worte „Globalisierung“ oder „Protektionismus“ in den Mund nimmt, dem schicke ich gerne portofrei einen abgeschnittenen Pferdekopf zu.
Und alles passierte natürlich in deutscher Manier Hals über Kopf; die verwirrenden Probleme, die der Kollege Ingenieur darstellt, das sind Papiertiger von Mao’scher Definition, die davon mehr als zeugen. Was tun wir mit den FHlern? Was macht eigentlich ein Bachelor der Pädagogik? Was sind die Abschlüsse überhaupt wert? Ist ein Master in der freien Wirtschaft dem Diplom ebenbürtig? Oder eine Frage, um sie alle zu umfassen:
Warum wohl wollen so viele Akademien samt ihrer Absolventen den Diplomtitel zurück?

Damit dieser Artikel mehr darstellt, als nur haltloses – obgleich überfälliges – Genörgel, hier meine Vorschläge:

Erstens: Schaden begrenzen. Nicht noch weiter reformieren in der sinnigen Hoffnung, dass, wenn man noch fünf Schaufeln Stuhl auf den Berg wirft, er irgendwann zu Vanilleeis wird.
Zweitens: Von Bolognia so weit zurücktreten, wie es nötig ist, unser akademisches Bildungssystem wieder in eine vernünftige Form zu bringen: Bachelor als Vordiplom in den Hintergrund schieben, jedem BA einen Masterplatz garantieren. Der Master wird wieder zum Diplom, die Masterarbeit wird wieder zur Diplomarbeit ausgebaut. Absolventen der FH bekommen endlich einen eigenen akademischen Grad, der sie zur Berufsausübung und zum facheigenen, abgekürzten Studium an der Hochschule qualifiziert. Absolventen der Medizin bekommen mit dem Abschluss ihren Doktortitel. Das Gymnasium bekommt seine 13 Klassen zurück. In diesen Restaurationsprozess müssen die Lehreinrichtungen direkt eingebunden werden, ansonsten gehen die Lösungen im Detail wieder calmundweit an der Realität vorbei.
Drittens: Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.