Autor-Archiv

Geld gegen Essen – Tijuana Aachen

Posted in Geld gegen Essen - Restaurantnörgeleien on 6. Juni 2011 by hoegi

Vor wenigen Wochen erweckte eine Werbung am kürzlich geschlossenen Café Extrablatt am Aachener Markt meine Aufmerksamkeit.
Sonntags im Tijuana „Das deftige Dutzend“. 12 Burger inklusive Pommes, Ketchup und Mayo ab 4,90€.
Das musste natürlich getestet werden und letzte Woche war es dann soweit.
Ich versuche mich hier kurz zu fassen: Das Personal war weitestgehend nett, leider aber auch in Teilen arg unfähig.
Bestellt hatten wir einen Chickenburger ohne Zwiebeln und einen normalen „God save the queen“-Burger (Cheeseburger mit Bacon). Wir bekamen einen Chickenburger mit Zwiebeln und einen Cheeseburger ohne Zwiebeln. Nach Reklamation unsererseits wurde dann der Chickenburger mitgenommen. Fragwürdig ist hier schon, warum mein Burger nicht auch mitgenommen wurde, schließlich fehlten mir ja die Zwiebeln.
Nach maximal einer Minute kehrte der Chickenburger an den Tisch zurück und der Fehler sollte behoben sein. Denkste. Alles war wie vorher. Die Frage nun: „Was zur Hölle habt ihr mit dem Burger da gemacht??“. Naja, selbst ist der Mann: Zwiebeln von Burger zu Burger transplantiert und dann rein mit dem Bulettenbrötchen.
Vom Geschmack her war mein Cheeseburger eher als durchschnittlich zu bezeichnen. Nicht spektakulär aber auch nicht ungenießbar. Am Schlimmsten war allerdings das Handling. Die ziemlich glatte Bulette flutschte bei jedem Biss einen Stück in Richtung entgegengesetztem Burgerrand. Das sollte man vermeiden können. Die beigefügten Pommes (eher Steakhouse Frites) waren gut gewürzt und die dazu gereichten Pöttchen Mayo und Ketchup ausreichend dimensioniert. Das war nicht schlecht.

Fazit: Für 5,90€ kann man in einem Restaurant am Aachener Markt sicherlich nicht meckern, aber für den vergleichsweise geringen Aufwand, den ein Burger in der Zubereitung erzeugt, ist der Preis auch schon wieder grenzwertig. Schlimm waren die Getränkepreise: 0,25l Cola für 2,20€ und 0,4 l für 3,95€! Ich glaub es hakt.

Essen: 6/10
Service: 3/10
Sauberkeit: 7/10
Preisgestaltung: 3/10
Ambiente: 8/10

Ergebnis: 2,7 von 5 möglichen Vanilleeiskügeln mit Senf und Gürkchen.

Markt 45-47
52062 Aachen
Tel: 0241 – 4019437
http://www.aachen.bar-tijuana.de/

Ein Experiment: Nudeln in Baconrahmsoße

Posted in Essen & Trinken on 6. Juni 2011 by hoegi


Horido und Halali!
Nach längerer Blogabstinenz meldet sich der Kombüsenmaat zurück am Sonnendeck des Internetz´.
Aus gegebenem Anlass, in diesem Falle der völligen Verrohung dieses Blogs in einen Food-Blog, muss ich mich zuerst mit einem soeben fabrizierten und verdrückten kulinarischen Exkurs hier einfinden.
Seit Wochen schon schlummerte eine Packung Bacon in meinem Kühlschrank und wartete sehnsüchtig auf ihren Verzehr. Kurz vor knapp, also vor dem MHD erbarmte ich mich also heute und kreierte eine wundersame Baconrahmsoße.
Die Zutaten für eine Person wären da: Die soeben genannte, vor sich hin siechende, Packung Bacon (100g), ein Päckchen Sahne (200ml, heute nur H-Sahne, aber die tuts auch), ~200ml Brühe (dazu gleich noch mehr), 140g Nudeln, Salz, Pfeffer, Oregano und eine Zehe Knoblauch zum Würzen sowie etwas gehäckselte Petersilie aus dem Glas (ihr wisst ja, das Auge und so…).
Um Platzmangel in der Pfanne entgegenzuwirken empfiehlt es sich, zuerst den Bacon in handlichere Stückchen zu schnippeln. Quadrate bieten sich aufgrund ihrer hervorragenden geometrischen Eigenschaften ebenso gut an wie Kreise und Septagone. Wichtig an dieser Stelle: Wenn man wie ich zu faul ist jeden Streifen einzeln zu schneiden alles im Batch verarbeitet, sollte man die so gewonnenen Stückchen vor dem Pfannentauchgang erstmal auseinanderfriemeln sonst gibts nachher Baconklötze. Das will ja auch Keiner.
Zusammen mit fein gewürfelten Zwiebeln (die ich nicht aufgeführt habe, weil ich sie blöderweise gerade vergessen habe…) wird das Speckgehäcksele dann in der Pfanne bis zur gewünschten Bräunung und Knusprigkeit gebraten. Wenn mich jemand in Zukunft nach meinen Lieblingsgerüchen fragen sollte, werde ich neben dem Geruch von einer Backstube am Morgen sowie frisch gemähtem Gras definitiv auch den Geruch von bratendem Bacon anbringen. Gibts sowas eigentlich als Parfum?
Jetzt löschen wir diese lecker riechenden Meisterstücke mit der Brühe ab.

Exkurs: Brühe
Ein heikles Thema. Ich als leidenschaftlicher aber auch reichlich uninformierter Hobbykoch habe in der Vergangenheit etwa 3 Gläser der „Klaren Brühe“ von Maggi durch meine Pfanne gejagt, bis mir neulich erst auffiel, dass tatsächlich echter und originaler Geschmacksverstärker in dem Zeugs drin ist. Das hat mich natürlich etwas schockiert, am Schlimmsten war aber, dass ich da nicht viel früher drauf geachtet habe. Viele leckere Gerichte in der Vergangenheit tragen nun den Makel Geschmacksverstärker beinhaltet zu haben und so fing ich an zu zweifeln, ob ich überhaupt kochen kann, oder ob Maggi das nicht doch für mich getan hat.
Natürlich musste dann auch ein Ersatzprodukt her. Zur Wahl standen diverse Möglichkeiten: Ich könnte mir in langwieriger Arbeit selber eine Gemüsebrühe einkochen, ich könnte teurere Produkte kaufen, fertige Brühen oder gar Fonds, doch all das stellt mich nicht recht zufrieden. Ich möchte nicht Stunden in der Küche verbringen um Brühe zu bekommen und ich möchte auch nicht jedes Mal wenn ich koche ein Vermögen dafür loswerden (>3€/Glas Fond). Nach kurzer Internetzrecherche stieß ich auf die Alnatura-Brühe von dm. Ja richtig, ein Bio-Produkt aus einer Drogeriekette. Erstaunlicherweise kostete das Glas (für 12,5 Liter) nur etwa 2,50€ und war damit doch recht erschwinglich. Das Produkt ist tatsächlich völlig geschmacksverstärkerfrei. Weder als solcher gekennzeichnet, noch versteckt in Hefeextrakt oder nochwas. Damit konnte und kann ich mich anfreunden. Seit 2 Wochen ist das nun das Mittel der Wahl. Zurück ins Kochstudio.

Nachdem die Baconbrühe ein paar Minuten schön vor sich hin geköchelt hat, geben wir die Sahne dazu und würzen je nach Belieben. Ich habs leider etwas mit dem Salz übertrieben, denn der Bacon hat doch noch enorm Salz abgeben. Damit also sparsam sein!
Wenn die gewünschte Sämigkeit erreicht ist (~ 10 Minuten bei mittlerer bis mäßig starker Hitze) sollten wir am Ziel sein.
Soße auf die Nudeln und ab dafür!
Leider geht der Bacongeschmack nicht so sehr in die Soße über wie ich das erhofft hatte. Im Prinzip habe ich nur eine gewürzte Rahmsoße gekocht mit Bacon als Beigabe. Tja. Wenn ich von der leichten Versalzung des Essens absehe hat es aber gut geschmeckt und wird gewiss auch noch verfeinert. Wer also in den Untiefen seines Koelkastes eine Packung Bacon findet und nicht weiß wohin damit: Rahmsoße frisst Alles.

Nachtrag: Die Suche nach der idealen Brühe geht weiter… 😦

Geld gegen Essen – Finders (Aachen)

Posted in Geld gegen Essen - Restaurantnörgeleien on 26. Januar 2011 by hoegi

Das Finders in Aachen spricht zwei wichtige Rezeptoren im Hirn eines Mannes an. Einerseits lockt es durch seine „All-you-can-eat“-Politik (Essen bis zum Brechreiz, yeah!), andererseits darf/muss man hier sein Essen selber auf dem Tisch grillen (Urinstinkte ftw!!). Gelockt von diesen beiden Faktoren zog es mich vergangene Woche zwecks Jahrestag mit meiner Freundin in besagtes Lokal. Der hohe Preis (~22€/p.P) wurde im vornherein durch das Vorhandensein eines Gutscheinbuches relativiert, sodass wir nur noch 11€ pro Nase zu zahlen hatten.

Das Lokal liegt an der Aachener Theaterstraße und damit von der „richtigen“ Innenstadt ein wenig abgelegen. Von der Front lässt sich nicht vermuten welche Ausmaße der Laden nach hinten hin hat. Bei Ankunft wurden wir nach unserer (zum Glück vorhandenen) Reservierung gefragt und zum Tisch geleitet. Vorbei an Fleisch- und Salatbüffet, durch den Raucherraum und dann in den hinteren Saal. Bereits hier waren wir leicht verstört, dass wir jedes Mal zum Fleisch holen durch den Raucherraum spazieren müssen. Am Tisch, oder besser gesagt an der Tafel, wurden uns dann zwei gegenüberliegende Plätze, jeweils an einer Ecke eines Grills, zugewiesen. Schnell fiel uns auf, dass das Alles keine so fürchterlich gute Idee war: Durch den Grill auf dem Tisch saßen wir circa 1,20m voneinander entfernt. Kommunikativ ist diese Entfernung schon nicht mehr.
Der zuständige Kellner führte uns höflich in die Geheimnisse des Grillbetriebes ein. Zuerst solle man das Fleisch aufspießen und sobald dieses dann über dem Grill verweilt könne man sich am Salatbüffet bedienen; das würde Zeit sparen. Leider war das Salatbüffet nicht besonders gut, insbesondere wenn man überdenkt, dass eigentlich 22€ pro Person fällig wären. Sämtliche Salate schmeckten zwar, allerdings war das auch nicht viel anders als die Beilagensalate beim Grillen im Garten.
Nach der Einführung durch den Kellner packte mich der Durst und ich beschloss etwas dafür/dagegen zu tun. Bier musste her. Mit 4€ für nen halben Liter Veltins bewegte sich der Preis schon auf einem fast unverschämten Niveau… aber dass eine gleich große Cola 4,50€ (!) kostete war dann wahrhaftig unverschämt. Daher beließen wir es bei einem Getränk pro Person.
Viel wichtiger ist dann ja doch das Essen und voller Vorfreude spazierte ich (natürlich durch die Raucherecke) mit meinem Teller ans Fleischbüffet. Zur Auswahl standen sämtliche gängigen Fleischsorten (Hähnchen, Pute, Schwein (Bauch, Filet), Rind, allesamt verschieden mariniert) sowie eine Auswahl an spießbarem Gemüse wie Zwiebeln, Paprika, Zucchini… und Champignons. Die sind allerdings mit einem quadratischem Spieß mit Kantenlängen von gut 4-5mm nicht spießbar, sondern nur spaltbar. Schade eigentlich.
Zurück am Tisch setzten wir unseren Fleischprengel zusammen und warteten geduldig auf den Grill. Anfangs dauerte der Grillvorgang recht lange, nach einer halben Stunde war der Grill dann allerdings auf Betriebstemperatur und es ging sehr flott. Am Fleisch selber gab es nichts auszusetzen. Das Fleisch war nicht zu durchwachsen und frei von jeglichen Störkörpern.
Leider stellte sich bei mir nach dem zweiten Spieß schon das Raclette-Phänomen ein: Sobald ich zu lange auf kleine Portionen Essen warte, werde ich satt. Beim Raclette ist da meist schon nach 4-5 Schäufelchen Schluss, beim Tischgrill nun nach 2 Spießen.
Gemessen an der geringen Menge Fleisch war so eigentlich nichtmal der Preis von 11€ gerechtfertigt, aber das habe ich mir selbst zuzuschreiben. Passionierte Fleischfanatiker und Dreschkönige werden wohl eher auf ihre Kosten kommen.

Fazit:
Wer viel Essen kann, viel Geld hat, viel Zeit hat und viel Platz zwischen sich und seinem Gegenüber möchte, sollte dem Finders mal einen Besuch abstatten. Wer nicht zu viel Geld hat, sollte sich vorher ein Gutscheinbuch zulegen (momentan 15,80€) und spart zumindest 6,20€ auf ein Essen. Ich hatte persönlich irgendwie mehr von dem Laden erwartet, auch wenn es teilweise meine Schuld ist wenn ich nicht genügend esse. Dass wir trotz Nichtraucherreservierung durch den Raucherraum gehen mussten und dass wir trotz vorhandenem Büffetmobiliar im hinteren Saal immer eine ordentliche Strecke nach vorne gehen mussten ist für den Preis einfach nicht hinnehmbar.

Essen: 8/10
Service: 7/10
Sauberkeit: 9/10
Preisgestaltung: 2/10
Ambiente: 4/10

Ergebnis: 3 von 5 Vanilleeiskugeln mit Senf und Gürkchen.


Finders
Theaterstrasse 63
52062 Aachen
Fon: 0241 – 400 81 77
Fax: 0241 – 401 10 72
Web: http://www.finders-aachen.de

Probleme des Lebens – BASE

Posted in Probleme des Lebens on 18. Januar 2011 by hoegi


a) Warum macht Base mit dem Gesicht von Chris O´Dowd (Roy, „The IT Crowd“) Werbung?
b) Woher kommt diese verdrehte Monsterhand?

Geld gegen Essen – Bagels and Beans (Aachen)

Posted in Geld gegen Essen - Restaurantnörgeleien on 17. Januar 2011 by hoegi

Wer sich desöfteren in den Niederlanden aufhält oder zumindest dort aufmerksam durch die Fußgängerzonen der großen Städte bewegt, dürfte die Kaffeehauskette „Bagels & Beans“ kennen. Seit etwa einem Jahr hat sich diese Kette mit ihrer ersten Filiale in Deutschland niedergelassen und wie der Zufall es so wollte (oder die Grenznähe es vernünftig erscheinen lässt), liegt diese Filiale eben in meiner „Wahlheimat“ Aachen.

Gestern begab es sich dann also, dass ich dem Lokal einen Besuch abstatten durfte. Einige Wochen zuvor hatte ich mir über Groupon (CityDeal) einen Gutschein über den „Süßes für zwei“-Teller besorgt, der natürlich eingelöst werden wollte.
Das Bagels&Beans begrüßt den Gast in einer recht naturbelassenen Umgebung. Einfach lasierte Holzmöbel und naturnahe Farben vermitteln ein wenig diesen typischen „Öko/Green-economy/Soccermom´s-favourite“-Coffeeshopflair. Leider sorgt diese einfache Gestaltung für eine recht suboptimale Schallverteilung in den Räumlichkeiten, sodass es recht schnell laut werden kann.
Überzeugen kann die Speisekarte, die 1:1 von den holländischen Kaffeestübchen übersetzt, einen freundlichen und ehrlichen Eindruck macht. Weniger überzeugen können auf den ersten Blick die Preise, die jedoch (wenn man den Aussagen der Karte trauen darf) aufgrund fair gehandelter Zutaten und „möglichst alles Bio“ doch gerechtfertigt scheinen. Ich weiß nicht, wie sich das hier gerade liest; vielleicht klingt das alles etwas zynisch und nach „Oh mein Gott, was für ein Ökoschuppen ist das denn?!“, aber diesen Eindruck möchte ich hier eigentlich gar nicht erwecken. Es ist halt so wie es ist.
Zu dem „Süßes für zwei“-Teller, bestehend aus Dattelkuchen, Feigentorte, Brownie, Zimt-Apfel-Muffin, Zimt-Rosinen-Bagel und einem verflucht gutem Cheesecake, wird pro Person ein Becher Kaffee oder Tee gereicht. Für zwei Personen war das allerdings definitiv zu viel des Guten; daran kann man locker zu dritt essen (siehe unten).

Der Kaffee schmeckte sehr intensiv und kräftig, ohne dabei bitter zu wirken; Rückstände von gemahlenem Kaffee (kein Pulver!) lassen auf eine vernünftige Brühung schließen. War lecker.
Zusätzlich bestellte ich mir einen frisch gepressten Ananassaft, der aufgrund seiner Frische allerdings eher wie ein Sorbet daherkam. Viele, viele, viele Fruchtstücke (die seltsamerweise aber durch den Strohhalm passten) versicherten mir, dass dieser Saft auch wirklich frisch gepresst war. War auch sehr lecker.
Erwähnte ich eigentlich schon den Cheesecake? Auch wenn ja, dieser Kuchen war verdammtnochmal scheiße lecker. Eine ganz seltsame fluffig-bröselige und zugleich extrem saftig-süße Konsistenz sorgten für ein einzigartiges Geschmackserlebnis, was leider nur dadurch getrübt wurde, dass ich schon fürchterlich satt war, als ich mit dem Cheesecake angefangen hatte.

Neben Käffchen und Kuchen steht im Namen des „Bagels & Beans“ natürlich auch noch der Bagel. Der Zimtbagel, der unseren Teller begleitete, war überraschenderweise sehr lecker und lässt hoffen, dass die anderen Bagel (besonders mit den vielfältigen Belagsvariationen) ebenso gut schmecken. Das gilt es demnächst zu testen.

Der Service im Bagels&Beans ist äußerst freundlich und augenscheinlich niederländisch, was dem aber keinen Abbruch tut. Besonders oft ließen sie sich bei uns nicht blicken, was aber auch an unserem sehr abgelegenen Tisch gelegen haben mag. Trotzdem gibts hier kleine Abzüge.

Fazit: Wer gerne mal leckeren Kaffee trinkt und weder auf Konditoreiatmosphäre als auch auf durchschnittliche Cafés Lust hat, sollte dem Bagels&Beans mal einen Besuch abstatten. Neben der Filiale in Aachen ist das in den Niederlanden in über 40 Städten möglich. Ich für meinen Teil werde definitiv nochmal reinschauen!

Wertung:
Essen: 8 /10
Service: 6 /10
Sauberkeit: 9 /10
Preisgestaltung: 7 /10
Ambiente: 8 /10

Ergebnis: 3,8 von 5 Vanilleeiskugeln mit Senf und Gürkchen

Bagels & Beans
Kleinmarschierstrasse 78-80
52062 Aachen
Tel. 0241 – 18 01 71 57
http://www.bagelsbeans.de
http://www.bagelsbeans.nl

Howto: Alpenföhn Groß Clock´ner einbauen

Posted in Angewandte Wissenschaft on 15. Januar 2011 by hoegi

Ich hatte es mir lange vorgenommen, aber immer aufgeschoben, aber jetzt habe ich mir endlich mal einen neuen CPU-Kühler zugelegt.
Meine Wahl fiel auf den EKL Alpenföhn Groß Clock´ner (Revision B), hauptsächlich wegen des niedrigen Preises. Bedenken bezüglich der nicht ganz kompakten Ausmaße schob ich beiseite, notfalls kann man sowas ja zurückschicken.

Schon beim Auspacken überkam mich ein leichter Schock; das Teil ist wirklich groß. Versuche, mir diesen Trümmer in meinem Gehäuse vorzustellen, scheiterten am Fehlen weiterer räumlicher Dimensionen in meiner Vorstellung. Nun gut, EKL wird schon keinen Kühler vertreiben, der in ein normales Midi-Case (in meinem Falle ein Antec Three Hundred) nicht reinpasst. Also ran an die Arbeit.

Natürlich muss zu allererst der alte boxed Kühler entfernt werden, was mittels einfachen Klammersystems kein Problem darstellte. Verblendet von der Einfachheit des erstmaligen Einbaus des boxed Lüfters ging ich auch dieses Mal wieder davon aus, den Kühler einfach aufzusetzen, irgendwie zu verzurren und „fertig ist die Laube“. Denkste. Für den Einbau muss das Mainboard entfernt werden. Da die mitgelieferte „Anleitung“ nicht sonderlich ergiebig war und ich im Internet auf die schnelle kein Tutorial finden konnte, versuche ich mich jetzt mal daran.

Weiterlesen

Geld gegen Essen – Pera (Aachen)

Posted in Geld gegen Essen - Restaurantnörgeleien, Getestet on 15. Januar 2011 by hoegi

Als Student in Aachen ist Aachen fällt einem die Wahl des mittäglichen Speiselokals oft sehr schwer. Denn neben der miserablen Mensa gibts es in unmittelbarer Nähe eine Fülle von günstigen und teils auch guten Restaurants, die es zu entdecken gibt.
Der heutige und erste Kandidat in diesem Feld ist das Pera. Ich wollte den Laden immer schon ausprobiert haben, bin aber komischerweise nie dazu gekommen. Eines Tages war es dann scheinbar für immer geschlossen und das Ladenlokal stand etwa ein Jahr lang leer. Zwischzeitlich hatte dann die amerikanische Fritten-und-Tittenschleuder Hooters angekündigt, das Lokal beziehen zu wollen. Ich denke aber mangels gut bestückter, williger, heißer Frauen in Aachen (einige Stadt in NRW mit größerem Männer- als Frauenanteil!) wurde diese Idee dann verworfen. Seltsamerweise zog es das Pera dann wieder an seine ehemalige Stätte.

Im Zuge meiner Mittagshungrigkeit verschlug es mich also gestern tatsächlich das erste Mal ins Pera. Gelockt hatte mich ein Mittagsangebot für einen Cheeseburger mit Pommes und Salat für 4,90€. Das ist für die Pontstraße ein ziemlich durchschnittliches Angebot, aber um der Entdeckung willen nahm ich es halt wahr. Als „Beilage“ drängte sich mir ein auf einem Tischaufsteller angepriesenes Eigenmarkenbier auf. Es hörte auf den Namen Pera und schien ein obergäriges Helles zu sein. Als dann die Kellnerin mit Flasche plus Kölschglas ankam, war meine Befürchtung bestätigt. Kölsch. Dafür schmeckte es allerdings nicht so schlimm wie erwartet und als Sidekick zum Essen war es allemale brauchbar. Außerdem sind 1,90€ für 0,3l günstiger als größengleiche Softdrinks.
Das Essen kam mit etwa 5 Minuten recht zügig, was mich eigentlich hätte stutzig machen sollen.
Das Patty auf dem Burger war gelinde gesagt winzig (vor allem sehr flach!) und verschwand unter/über einer größeren Salat/Gewürzgurken/Zwiebel/Tomatenschicht. Das Brötchen war gut getoastet und abgesehen von dem eben angesprochenen zu klein geratenem Fleischbrätling war das Produkt essbar. Weniger genießbar waren leider der angrenzende Salat als auch die Steakhousepommes. Das Salatdressing schmeckte wie fürchterliche Medizin und hielt mich vom weiteren Verzehr der Heckenbeilage ab. Die Pommes waren zwar heiß (ich habe mich sogar daran verbrannt…), leider aber sehr labberig. Erkaltet erinnerten sie an festeres Kartoffelpürree. Hier ist aber positiv anzumerken: Ohne Aufforderung kam jeder Teller mit jeweils einer großen Tüte Majo und einmal Ketchup. Woanders kostet das gerne mal empfindlichen Aufpreis.

Das Ambiente in dem Lokal gefällt auf jeden Fall. Dunkle Holzverkleidungen (wenn auch nur Furnier), passives Licht und warme Farben schaffen eine gemütliche und zugleich moderne Atmosphäre. Leider wird es dort relativ schnell laut.
Die Bedienung war mal flott, mal langsam, mal vergesslich; im Schnitt also durchschnittlich bis unauffällig. Kein Pluspunkt und kein Minuspunkt.

Fazit: Ich habe in der Pontstraße definitiv schon besser gegessen, allerdings denke ich, dass hier noch ein gewisses Potential vorhanden ist. Besonders die Cocktail-Happyhours (So.-Do. ab 18 Uhr bis Ende, Fr.+Sa. 22 Uhr bis Ende, 3,90€ für alle Cocktails) klingen verlockend und dank des ansprechenden Interieurs wird mich das Pera mindestens noch einmal als Gast begrüßen dürfen.

Wertung:
Essen: 4 /10
Service: 6 /10
Sauberkeit: 9 /10
Preisgestaltung: 9 /10
Ambiente: 9 /10

Ergebnis: 3,6 von 5 Vanilleeiskugeln mit Senf und Gürkchen

Restaurant Pera
Pontstraße 95
52062 Aachen
Telefon: 0241-94 37 99 19
Interwebs: http://www.pera-ac.de

GTA IV – Die Zukunft des Gamings?

Posted in Probleme des Lebens, smile and look alive on 13. Januar 2011 by hoegi

In der Historie der Computerspiele gab und gibt es alle Jubeljahre Spiele, die die Welt des Gamings verändern sollten. Nennen wir sie Meilensteine des Zockens. Einer dieser Meilensteine ist meiner Meinung nach GTA. GTA steht übrigens für Grand Theft Auto, aber wer das bis jetzt noch nicht wusste, sollte jetzt seinen PC ausschalten, sich eine Eselsmütze schnappen, die nächste Ecke des Zimmers suchen und sich mehrere Tage schämen. GTA I fiel irgendwo in die Untiefen meiner Kindheit hinein und auch wenn ich der kümmerlich vorhandenen Story kaum folgen konnte, hatte ich doch wenigstens immer Spaß daran, einfach mit einem Auto durch die Gegend zu fahren und Polonaisen von Elvis-Imitaten zu überrollen. Jahre später waren wir reifer. GTA als auch ich. GTA II hatte schon eine tiefere Atmosphäre, aber Elvisse überfahren machte immernoch Spaß. GTA III fesselte mich Jahre darauf noch mehr, insbesondere weil die für damalige Verhältnisse riesige 3D-Landschaft einfach Spaß und die Story auch einfach Bock machte. Mit GTA Vice City und GTA San Andreas schaffte Rockstar es nicht mehr ganz, an die Spieltiefe von GTA III heranzukommen, obgleich diese Spiele auch für eine gewisse Zeit ihren Reiz hatten. Eine ganze Zeit lang haben wir nichts mehr voneinander gehört, GTA und ich.
Vor nicht allzulanger Zeit erschien dann GTA IV. Zwar erst nur für Konsolen, aber immerhin ein kleines Lebenszeichen. Schließlich wurde das Spiel dann auch auf den PC portiert und ich hatte mir vorgenommen, es zu kaufen. Doch viele negative Berichte über unendlich viele Bugs und irgendwelche multiplen Plattformanmeldungen, die getätigt werden müssen, sowie ein (für PC-Spiele leider üblich) hoher Kaufpreis hielten mich dann wirklich vom Erwerb ab. Bis… ja bis es im Steam Holiday Sale GTA IV, sowie Tales from Liberty City als auch The Ballad of Gay Tony zusammen für 8,95€ gab. Jegliche negativen Konnotationen waren schon lange in einem Brei aus Alkohol und anderen Späßen in meinem Gehirn versumpft und schließlich gewann das Kind in mir die Überhand: Ich kaufte das Spiel.
Dank meiner 6000er Leitung dauerte es auch nur rund 12 Stunden, bis das Spiel dann geladen war (nur GTA IV, die Add-Ons dauern nochmal so lange…) und voller Vorfreude startete ich das Spiel. Würde es mich wieder packen? Gibt es wieder Elvis-Horden? Ist die Story gut?
Debil sabbernd wartete ich diverse Installationsvorgänge vor dem Spiel ab. Hätte ich da mal gewusst, was da geladen wurde…
Zuerst poppte vor Spielstart ein billig anmutendes Fenster auf. Ein gewisser „Rockstar Social Club“ möchte meine Registrierung. Genau. Und danach gebe ich einem sprechenden Esel meine Kreditkartendaten. „Click“, weiter! Alsbald erschien das Hauptmenü und nachdem ich ein paar Einstellungen vorgenommen hatte, konnte es losgehen. Hoffentlich… Das Introvideo lief flüssig und ich sah mich schon die kommenden 20 Stunden wie festgegurtet vor dem PC hängen, als sich plötzlich ein unheilvoller Ton in meine Gehörgänge bohrte. Das Spiel stürzte ab und Windows meldete, dass dem Spiel nicht genügend Grafikspeicher zur Verfügung stünde. Fuck. Also das Spiel neugestartet. Grafikoptionen etwas modifiziert (in den Optionen wird direkt gezeigt wieviel VRAM das Spiel nutzen wird. Gute Idee, das!) und dann auf ein Neues! Vorspann nochmal von vorne laufen lassen… Yes! Da stand ich nun. Niko Bellic in Liberty City. Na wartet ihr fiesen Wichser, jetzt mache ich die Stadt un… w00t? Vom oberen Bildrand flutschte wie ein Erdbeereishörnchen bei 35°C im Schatten ein Windows-Live!-Layer ins Bild. Ich solle mich doch bitte bei Windows-Live! registrieren, damit das Spiel automatisch meinen Fortschritt speichert. Wer hat sich sowas denn ausgedacht bitte? Nun gut. Was tut man nicht alles für ein hoffentlich gutes PC-Spiel. Ich drücke in diesem Layer auf „OK“ damit ich auf eine Registrierseite geleitet werde. Natürlich muss das Spiel dafür beendet werden, weil dass sowas nicht auch parallel funktioniert, beweist Steam ja oder wie? Leider kommt es gar nicht erst richtig zum Registrierfenster, denn das Spiel friert spontan ein und mit ihm auch der Befehl, mich gefälligst auf die Registrierseite zu schicken. Fuck it. Jetzt habe ich das Spiel auf brutalstmögliche Weise beendet und bin auf der Suche nach einer Windows-Live! Registrierung. Leider scheinen die Winzigweich-Seiten unter dem neuen Firefox 4 (Beta) irgendwie nicht zu funktionieren, also muss ich für den Spaß meinen verstaubten Internet Exploder aus den Untiefen meines Explorers graben. Rund 5 Minuten später verfüge ich über eine Windows-Live!-ID und voller Erwartung starte ich das Spiel erneut. Jetzt sollte dem Spielspaß doch nichts mehr im Wege stehen? Tatsächlich konnte ich mich im Spiel/Windows-Live!-Layer dann auch mit meinem frischen Konto einloggen. Hurrah! Allerdings war dieses „etwas“ dann der Meinung, dass das Windows-Live!-Plugin doch Aktualisierungen bräuchte. Um die zu installieren, muss selbstverständlich mal wieder das Spiel beendet werden. Ist ja klar. Also wieder von vorne: Spiel starten, „Social Club“-Fenster wegklicken, bei Windows-Live! einloggen uuuuund: Noch eine Aktualisierung. Spiel beenden, Updaten… Und nochmal von vorne. Spiel starten, „Social Club“-Fenster wegklicken, bei Windows-Live! einloggen uuuuund: Noch eine Aktualisierung. Leicht angefressen (Ich hatte bis jetzt schon 45 Minuten damit verbracht, irgendwie dafür zu sorgen, dass ich verdammtnochmal spielen kann!!) fing ich mit dem ganzen Schlonz mal wieder an. Spiel starten, „Social Club“-Fenster wegklicken, bei Windows-Live! einloggen uuuuund: Geschafft! Oder? Windows-Live! wies mich dezent darauf hin, dass meine Live!-ID ja noch nicht mit einem Gamer-Tag verknüpft wäre, den ich scheinbar wirklich brauche, damit der Rotz funktioniert. Wo kriege ich so einen Tag her? Naaa? Natürlich außerhalb des Spiels! Also wieder raus, Gamertag besorgt, mit Live! verknüpft, Spiel starten, „Social Club“-Fenster wegklicken, bei Windows-Live! einloggen uuuuund: Fertig? Ich kann spielen? Kann nicht euer Ernst sein. Mittlerweile war eine Stunde vergangen und ich durfte tatsächlich spielen? Damit hätte ich meinen Lebtag nicht mehr gerechnet.
Zum Spiel: Es macht ähnlich viel Spaß wie GTA III, allerdings bietet es bislang noch nicht viel bahnbrechend Neues. Ich werds auf jeden Fall noch eine Weile spielen und selbst wenn ich keine Lust mehr habe weiterspielen. Ich will diese Strapazen nicht umsonst auf mich genommen haben!

Achja: Für den Social Club habe ich mich letztenendes doch noch angemeldet, denn nur damit kann man Multiplayer spielen. Cool, oder?
Ich spiele also jetzt ein Spiel für das ich:
– bei Steam eingeloggt bin (Shift+Z und Steam geht auf)
– bei Windows Live! mit meiner ID und meinem Gamer-Tag eingeloggt bin (Pos1 und Live! geht auf)
– und mich vor jedem Spielstart im „Social Club“ anmelden muss damit der Multiplayer-Modus funktioniert.

Sehe nur ich das oder ist das irgendwas zwischen völlig Banane und übertriebener Analität? Es hätte so einfach sein können. So verdammt einfach…
Und um zur Überschrift zurückzukommen: Die Zukunft des Gamings? Hoffentlich nicht! Wenn ich für jedes neue Spiel so viel Scheiße in Kauf nehmen muss, schließe ich mich dem CCC an und zerficke sämtliche Firmen die dafür verantwortlich sind. Oder ich werde wie so viele verprellte Gamer einfach überzeugter „Raubkopierer“.

Getestet – Severin MW 9675

Posted in Getestet on 12. Januar 2011 by hoegi

Seit gut einem halben Jahr wohne ich nun alleine und das einzige was meine Wohnung bislang missen ließ, war eine Mikrowelle. Als leidenschaftlicher Koch (der gerne auch mal „etwas“ zu viel zubereitet) war diese Anschaffung sogar als eher dringend einzustufen. Aufgrund von Platzmangel und völliger Unentschlossenheit was eine Mikrowelle für mich denn können muss schob ich die Anschaffung eine ganze Weile vor mir her. Vor wenigen Tagen sah ich dann ein nur allzu verlockendes Angebot von einem Elektro-Discounter der die Severin MW 9675 für günstige 77€ anbot (vgl. Amazon momentan 87€, zwischenzeitlich aber auch teurer). Das Angebot war scheinbar so gut, dass mir nichts anderes übrig blieb als das Ausstellungsstück zu kaufen; der Rest war in der betreffenden Filiale und sämtlichen Filialen im Umkreis vergriffen. Spoiler: Den Kauf sollte ich nicht bereuen!
Weiterlesen

Geld gegen Essen – Papa George (Münster)

Posted in Geld gegen Essen - Restaurantnörgeleien on 15. Dezember 2010 by hoegi

„Eine wichtige Kategorie und erst ein Eintrag, das muss sich ändern!“
So geschah es.

Aus dem Exil fällt es bekanntermaßen schwer, Erfahrungsberichte zu verfassen, insbesondere wenn der letzte Restaurantbesuch eine Weile zurückliegt. Dementsprechend fallen jegliche Läden aus der Bewertung, deren Eindruck quasi beim Verlassen des Lokals schon wieder flöten ist. Das sind schon einige. Denke ich aber an meine Heimatbesuche zurück und krame dann nach Erinnerungen an gleichbleibend gute Qualität und unverschämt unvergesslich ungesundes Essen (wichtige Qualitätsmerkmale für mich!) dann kann ich eigentlich nur über einen Laden schreiben: Papa George.

Wer sich Münsteraner nennt und noch nie bei Papa George gegessen, geschweige denn jemals davon gehört hat, darf sich nicht Münsteraner nennen. Dieser Laden ist Kult. Vor dem Umzug im letzten Jahr (± 1 Jahr) lag der Imbiss idyllisch gelegen direkt an der Wolbecker Straße. Heute liegt der Laden immer noch idyllisch an der Wolbecker Straße, nur etwa 200 Meter weiter stadtauswärts. Dafür aber auch gleich ne ganze Stange größer und folglich auch deutlich bequemer!
Dem ein oder anderen Leser mag aufgefallen sein, dass ich in der Bezeichnung für diesen Laden/Imbiss/Restaurant keine klare Linie habe. Ist auch irgendwie schwer zu sagen; ist halt ein Imbiss mit Anklängen an ein Schnellrestaurant. In lecker. Schwer also das genau zu beschreiben.

Die Bedienung.
Gibts eigentlich nicht. Papa George ist ein SB-Restaurant und so ist man nur kurz mit den Griechen hinterm Thresen in Kontakt. Mal freundlich, mal etwas befremdlich kommt die Obermutti bei Papa George daher; man weiß nie ob sie jetzt wirklich böse ist oder nur so tut. Beängstigend, aber nur eine kleine Hürde auf dem Weg zu…

Das Essen.
Das Wichtigste. Viel kann ich eigentlich nicht sagen über das Essen; es ist schlicht und ergreifend lecker. Wer auf viel Fleisch steht, wird mit Gyros überbacken (Gyros in Fett mit Zwiebeln und dick Käse drauf) oder den legendären Gyrospizzen (Pizza mit Gyros in Fett mit Zwiebeln und dick Käse drauf) auf jeden Fall gut bedient, wer kein Fleisch mag (dem ist eh nicht zu helfen) wird bestimmt auch seine Freude an diversen griechischen Salaten haben. Aber ganz ehrlich: Ich bin noch nie annähernd nur auf die Idee gekommen da Salat zu essen. Diese Kurzbeschreibung über das Essen mag nicht zufriedenstellend sein, aber viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Fleisch in Fett mit Zwiebeln und Käse… das ist halt einfach lecker. Und solange man das nicht jeden Tag isst, kann man davon auch nie zu viel bekommen. Mit Preisen um die 5€ pro sättigendem (!) Gericht ist der Imbiss auch für den sparsamen Drescher eine Empfehlung wert!

Von meiner Seite aus kann ich nur 5 von 5 möglichen Vanilleeiskugeln mit Senf und Gürkchen vergeben. Papa George macht mich immer zufrieden und das schon seit vielen Jahren.

Papa George
Wolbecker Straße 31
48155 Münster
0251 664263