Ernsthaftes Backen – Amy’s Crusty Italian Loaf

Posted in Essen & Trinken on 7. April 2012 by Herr Grau

Eine nette junge Frau namens Amy Scherber sitzt in einem großen Apfel in ihrer Bäckerei. Wenn sie nicht ein Batallion Navy Seals von der Bevölkerung trennen würde, so gäben die dünnen, liebevoll gestalteten Wände unter dem Druck dagegendrückender Körper einfach nach und von Amy’s Bread wäre nicht mehr viel übrig. Glücklicherweise ist aber bekannt, dass wenn ein ausverkauftes Buch für hunderte Dollar gehandelt wird, die Urheberin vermutlich wertig ist und gefördert gehört. Im Fall des Staates New York heißt das mehrere Meilen Personenleitstacheldraht – in meinem Fall heißt das Beschäftigung mit ihrem Schaffen.

Über foolforfood bin ich über das Rezept mit dem Titel “ Amy’s Crusty Italian Loaf“ gestolpert. Jetzt muss der unbedarfte Leser wissen, dass ich bei einer bestimmten Art Brot anfange, inkohärent zu brabbeln und sabbernd gegen Wände zu laufen. Um genau zu sein italienisches Weißbrot mit luftiger Krume und charaktervoller, aromatischer Kruste. Und wie es der Zufall wollte, wurde ich unverhofft in den Besitz einer Küchenmaschine gesetzt, die mich vorwurfsvoll anstarrte und aufforderte, sie zu benutzen. Diese beiden völlig zufälligen Ereignisse brachten mich dazu, endlich mal wieder in Aktion zu treten und den Backofen zu schwingen.

Also. Damit ich nicht völlig nutzlos bereits bekanntes wiederhole, will ich wenigstens das Rezept ins Allemanische übersetzen, eine Fleißkärtchenaufgabe, mit der Claudia sich nicht aufgehalten hat.

Um den Vorteig herzustellen, verrührt man 170ml warmes Wasser, 1/8TL Trockenhefe und 225g normales Weizenmehl mit einem Holzlöffel, bis er er glatt und elastisch ist. Der Konsistenz halber mag es Sinn machen, die Arbeit mit einer .. sagen wir mal Knetmaschine zu machen, die bei mittlerer Geschwindigkeit etwa ein bis zwei Minuten für die Aufgabe braucht. An diesem Punkt kann man grob zwei Dinge tun: Wenn man den Teig später am Tag machen möchte, lässt man den Vorteig abgedeckt 6 bis 8 Stunden bei Raumtemperatur stehen. Er wird dabei sein Volumen etwa verdreifachen. Wenn er anfängt, wieder zu kollabieren, ist er perfekt. Alternativ kann man den Vorteig abgedeckt in den Kühlschrank stellen und mindestens 14 Stunden dort gehen lassen. Wenn man diesen Weg geht, so sollte der Hauptteig nur mit warmem Wasser zubereitet werden, um die Kälte des Vorteiges zu kompensieren.

Dann geht’s an den Hauptteig. Man nehme einen 3/4TL Trockenhefe, löse ihn in 50ml warmem Wasser auf und lasse das ganze 3 Minuten stehen. Dann fügen wir den Vorteig hinzu und 230ml Wasser – warm, wenn der Vorteig kalt ist, kalt, wenn er Zimmertemperatur hat. Es gilt, den Vorteig im Wasser vermittels gekonntem Rühren zu lösen. Die Fachfrau aus Übersee empfiehlt, die eigenen Finger als Instrumentarium zu verfremden. Ich hab es auch einfach mit der Küchenmaschine gemacht… Wenn die Geschichte gut aussieht, werden 450g Weizenmehl mit einem EL Salz vermischt und in die Flüssigkeit hineingerührt und der daraus entstehende Teig 5 Minuten geknetet. Der Teig ist an dieser Stelle klebrig und feucht, man sollte sich nicht zum Zufügen von viel zusätzlichem Mehl verleiten lassen. Ich hatte das Problem nicht – der Teig war zu unserer aller großen Überraschung immer noch in der Maschine. Wenn diese Knetphase um ist, wird der Teig mit einem eingeölten Stück Klarsichtfolie abgedeckt und 15 Minuten ruhen gelassen. Während dieser Zeit passiert so genannte Autolyse, wir stehen also andächtig daneben und huldigen der Chemie, die so tollen Dingen derart wunderbare Namen gibt. Nach der Ruhezeit wird der Teig erneut für 5 Minuten geknetet, bis er seidig ist. Der Teig wird dann grob zu einer Kugel geformt, in eine geölte Schale gepackt und darin gewendet, sodass er auch von allen Seiten ölig ist. Die Schüssel wiederum decken wir mit geöltem Celophan ab und lassen sie bei Raumtemperatur für eine Stunde stehen. Jetzt muss der Teig mindestens für 8 Stunden in den Kühlschrank. Mehr ist allerdings kein Problem – wenn man den Teig irgendwann mal lagern will, dann ist jetzt der Zeitpunkt.
Zielgerade! Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ein bis zwei Stunden stehen lassen, damit er Raumtemperatur annimmt und wieder anfängt, richtig zu gehen. Dann eine Arbeitsfläche reichlich bemehlen, Teig darauf fallen lassen und in drei möglichst gleich große Teile schneiden. Jedes Stück wird locker etwas flach gedrückt, wobei ein wenig die Luft entweichen soll, zu einem Rechteck gezogen und dann zu einer Rolle eingerollt, die etwa 30cm lang sein sollte. Die Laibe werden dann mit ausreichend Platz zum Gehen und der Rollkante nach unten auf eine großzügig bemehlte Arbeitsfläche gelegt und abgedeckt. Ich habe sie bemehlt und ein Leinentuch dafür verwendet, Frau Scherber zitiert wieder ihre geölte Plastikfolie her. Die Gare dauert eine Stunde.

Dreißig Minuten vor Ablauf dieser Frist heizen wir unseren Ofen auf 250°C auf. Glücklich, wer einen Backstein hat – das beste, was ich tun konnte, war ein Blech sehr heiß werden zu lassen. Wie man die Laibe schließlich in den Ofen bekommt, ist eigentlich fast egal. Wichtig ist nur, dass jetzt die Naht wieder nach oben kommt, die Laibe müssen also einmal umgedreht werden. Bevor sie in den Ofen kommen, wollen sie allerdings noch mal leicht an sechs Stellen gedrückt werden. Es soll dabei aber nicht zu viel Luft entfleuchen. Nein, ich denke mir das nicht gerade aus. Gedrückt werden. An sechs Stellen. Do it.
So, jetzt aber! Ab in den Ofen. Das Brot verlangt sofort nach ordentlicher Besprühung, acht bis zehn ordentliche Ladungen mit einer Sprühflache (ich nahm das Bügeldings), Klappe zu. Nach einer Minute noch mal sprühen und erneut nach einer weiteren. Nach zehn Minuten Backzeit wird die Temperatur auf 230°C gesenkt, nach etwa 15 weiteren Minuten sind die Brote dann fertig. Sie sollten beim Klopfen gegen den Boden hohl klingen. Niemand möge sich übrigens vor der recht braunen Farbe der Kruste fürchten – die muss so sein, sie wird beim Auskühlen wieder etwas weicher. Vor dem Anschnitt gehört das Brot mindestens 30 Minuten ausgekühlt.

So. Das war doch gar nicht so schwer. Also äh.. Im Vergleich zum Bau einer Touringbombe oder dem Erlernen des Winkeralphabets zumindest. Aber. Aaaaaaaber! Das Brot!.. Was soll ich sagen? Fantastisch. Grandios. Kruste knusprig, aber nicht hart, Krume ein Traum in weicher Mundfüllung. Das ideale Brot, soll man meinen. Zumindest großartig genug, den Aufwand problemlos wert zu sein.

Worte und Dinge #14

Posted in smile and look alive on 12. März 2012 by Herr Grau

„Ich habe nicht schlafen können, ich habe die ganze Nacht gehaßt.“

– Otto von Bismarck

Probleme des Lebens #16

Posted in Probleme des Lebens on 10. März 2012 by Herr Grau

Rich kids underdress,
poor kids overdress.

Wichtige Worte – Arthur Schnitzler #1

Posted in smile and look alive on 21. Februar 2012 by Herr Grau

Bewahre uns der Himmel vor dem Verstehen. Es nimmt unserem Zorn die Kraft, unserem Haß die Würde, unserer Rache die Lust und noch unserer Erinnerung die Seligkeit.

Bayreuther Aktien Weißbier – Reevaluation

Posted in ... weiter nichts als Bier on 14. Februar 2012 by Herr Grau

Es scheint, als hätte ich zwei bis drei Bieren in der Vergangenheit zu unrecht übel mitgespielt – Zwickl und Weizen aus der Bayreuther Aktienbrauerei, sowie Turmbläser Landbier. Der miese chemische Geschmack scheint eine noch unidentifizierte, unauswaschbare Anomalie im Glas zu sein, mit der ich nicht gerechnet hatte. Also gehören die Biere reevaluiert und ihr Name reingewaschen. Als erstes genießt dieses exklusive Schicksal das Weißbier aus der wunderbaren Malztrunkschmiede, die auch das berühmte Aktienlandbier herstellt.

Art: Weizenbier, 5,0% Alkohol

Geschmack: 6 Punkte
Die Blume begrüßt mit vielversprechender Frucht und Hefe, Antrunk mit etwas wenig feinperliger Kohlensäure. Das Bier kommt dann frisch und ziemlich süß angeflutet, präsente Hefe mit leichter Frucht präsentiert sich. Alles in allem bleibt das Geschmacksbild aber etwas eindimensional. Was mich allerdings wirklich stört, ist die Wässerigkeit. Irgendwie verlangt Hefe und Süße eine Substanz dahinter, die hier einfach fehlt. Es scheint jämmerlich zu zerfließen und kein Rückrat zu haben, wo es dringend nötig wäre. Der Vergleich mit Erdinger ist leider unübersehbar. Schade drum.

Preis: 8 Punkte
Für ein Premium-Hefe ist das Bayreuther Aktien Weißbier hier erstaunlich günstig zu haben, teilweise <10€ die Kiste. Das ist natürlich ein Wort.

Flasche: 4 Punkte
Standardflasche, das Etikett ist für meinen Geschmack ziemlich mies gestaltet. Farbwahl, Motivwahl, bayerige Fahnenapplikationen – die ganze Breite ist wirklich nix. Dabei WEIß die Brauerei, wie man schöne Flaschen gestaltet, Zwickl und Landbier zeigen es eindrücklich.

Fazit: 6 Punkte
Zu süß, zu wässerig, zu eindimensional. Es fehlt der „Griff“, sehr wie im Vergleich zwischen einem Bauteil aus dünnem Plastik und einem aus vollem Stahl. Die fehlgeleiteten Jenen, die Erdinger mögen, finden in diesem Bier vielleicht eine preisgünstigere und bessere Alternative – ich würde es maximal als Partybier ausschenken, aber an und für sich hat es bei mir nichts verloren. Schade, in Anbetracht dessen, was die Brauerei bekanntermaßen zu leisten im Stande ist…

Moosbacher Weißbier

Posted in ... weiter nichts als Bier on 14. Februar 2012 by Herr Grau

Art: Weißbier, 5,0% Alkohol

Geschmack: 1 Punkt
Gewaltige Krone, Blume hefig, merklich nach Zitronengras. Antrunk mit gut balancierter, feiner Kohlensäure, Substanz, Hefe, leichte Süße, dunkelfruchtig. Leider wird der Geruch intensiver, wenn der Schaum sich verabschiedet und das Bier beginnt, intensiv nach Zitronenklostein zu riechen. Das kann nicht normal sein. Die Note findet sich dann auch im Mund etwas später gegen Abgang und ist auch am Flaschenhals unverkennbar, ist also diesmal kein Fehler meiner Seite. Eine seltsame Geschmacksempfindung bleibt am Gaumen, die einem ungeheuer ist. Pfui deibel!

Fazit: 1 Punkt
Wieder ein Bier mit extrem viel Potential, denn eigentlich ist der Geschmack richtig gut. Leider geht das so gar nicht, tut mir leid. Ärgerlich!

St. Georgen Bräu Pilsener

Posted in ... weiter nichts als Bier on 13. Februar 2012 by Herr Grau

Art: Pilsbier, 4,9% Alkohol

Geschmack: 8,5 Punkte
Hopfiger Geruch, recht wenig Kohlensäure normaler Perlung, aber noch konsistent mit einem Pils, eine sehr subtile Süße mischt sich in die dann folgende, recht ausgeprägte, leckere Herbe, die gut balanciert ist. Der Abgang ist frisch und hinterlässt keine unangenehmen Geschmäcker. Süffig herb und sehr lecker, dem Jever recht ähnlich.

Preis: 3 Punkte
Schwer zu kriegendes Spezialitätenbier. Schande, ich würde es in meinen herben Phasen Jever vorziehen.

Flasche: 6 Punkte
Standardflasche, aber ganz nett gestaltet. Vielleicht einen Tick zu Eckkneipe, der Schriftzug. Kein Rückenetikett.

Fazit: 8 Punkte
Dass die Georgen exzellenten Hopfen haben, wusste ich seit dem „Hopfenzupfer“ – was ich mir da gewünscht hatte, nämlich nicht so einen völlig überzogenen Umgang mit der Pflanze, ist im Pilsener Wahrheit geworden. Es exzellentes Bier für den Freund des herben Genusses, das nur unter seiner schlechten Verfügbarkeit nördlich der Weißwurstäquatoriale leidet.

St. Georgen Bräu Buttenheimer Hopfenzupfer

Posted in ... weiter nichts als Bier on 12. Februar 2012 by Herr Grau

Art: Festbier, 5,6% Alkohol

Geschmack: 6 Punkte
Feste Krone, Geruch von frischem Hopfen. Antrunk mit feiner, zurückhaltende Kohlensäure, leichte subtilst süßliche Mälze und dann schnell sehr präsenter Hopfen, der sich erst zum Gipfel der Herbe hinentwickelt. Dabei ist der Hopfen zwar sehr zentrales Element, aber nicht völlig übertrieben. Das Bier ist recht süffig und erinnert an herbe Pilsener wie Jever. Je mehr man von dem Bier trinkt, desto mehr bleibt der Hopfen am Gaumen haften, bis es einem am Ende des Bieres doch ein bisschen zu viel des Guten ist.

Preis: 3 Punkte
Bierspezialität. Außerhalb des Herstellungsgebiets recht teuer.

Flasche: 7,5 Punkte
Zwar Standardflasche, aber sehr nett gestaltet. Ein durstanregender Klappentext verschönert die Erfahrung.

Fazit: 6 Punkte
Für den Freund des Hopfens ist dieses Bier sicher eine gute Wahl, es ist aber eigentlich nicht mehr, als ein Schaukasten für die hohe Qualität des eigenen Hopfengartens. Für alle anderen hat dieses Paradestück das selbe Problem, wie alle statuierten Exempel: Zu viel einer Sache ohne jedes Beiwerk. Und das für teuer Geld.

Gutmann Hefeweizen

Posted in Allgemein on 1. Februar 2012 by Herr Grau

Art: Hefeweizen, 5,2% Alkohol

Geschmack: 8 Punkte
Hefige Blume, guter Schaum, ausgewogene, feinperlige Kohlensäure; dann kommt eine überraschende Herbe, wo man bei einem Weizen die leichte Süße vermuten würde. Über allem schwebt eine sehr angenehme Hefe, andere Geschmacksdimensionen scheinen aber zu fehlen. Der Abgang ist kühl und ohne unangenehme Geschmacksentwickelung.

Es zeigt sich trinkbarer als andere Weizen, es hat nicht dieses von vornherein Sättigende, das man häufig hat. Durch die gute Trinkbarkeit lässt sich ein sehr gutes Sommerweizen vermuten.

Preis: 3 Punkte
Hier mal wieder schwer zu kriegen und wenn, dann zu gehobenen Weizenpreisen.

Flasche: 6 Punkte
Flaschenform gefällt und das Etikett suggeriert eine kleinere bayrische Hausbrauerei. Trotzdem sieht das Label nicht unbedingt toll aus, viel bayernfähnliche Musterung ist mir etwas zu patriotisch und der Schriftzug zu sehr die Eckkneipe.

Fazit: 7,5 Punkte
Gutes Bier, keine Frage. Vor allem recht überraschend, schlägt es doch aus dem klassischen Weizenbild recht mutig heraus. Wirklich schändlich, dass die Verfügbarkeit so schlecht ist.

Grønland Ice Cap Beer – Ice Fjord Lager

Posted in ... weiter nichts als Bier on 1. Februar 2012 by Herr Grau

Art: Dunkeles Lager, 6% Alk.

Dieses „Ice Fjord Lager“ kommt unerwarteterweise als sehr dunkeles Bier daher. Es verspricht, mit dem reinsten Wasser der Erde, direkt aus dem arktischen Eis geschlagen, gebraut zu werden. Grönland ist jetzt nicht unbedingt für seine kulinarischen Errungenschaften oder seine Braukunst bekannt, aber geben wir den Skandinaviern einfach die Bühne, auf der es sich entscheidet: Mein Glas.

Geschmack: 4 Punkte
Karamellig-malziger Geruch, feinblasiger Schaum, sehr süß und vollmundig, dabei brotig und wenig, aber angenehm herb. Recht kurzer Abgang, in dem die Süße vergeht und eine seltesame kräuterige Herbe sich einstellt, wie der Abgang eines Kräuterbitters. Bei genauerer Recherche zeigt sich, warum: Die Zutatenangabe „Wasser, Hopfen, Gerstenmalz, Hefen“ auf der Flasche ist nicht akkurat – die Marke selbst schreibt auf ihrer Website:

It is brewed on a special recipe with, among other anise, ginger, cinnamon, coriander which together give it a fresh and spicy taste […]

Zu deutsch: Da hat einer mit Gewürzen gespielt. Wenn diese Note nicht vorhanden wäre, dann wäre dieses Bier wirklich lecker. So kommt, zusammen mit dem höheren Alkoholgehalt, das Gefühl von Jägermeister auf, das man wirklich beim Biergenuss weder sucht, noch braucht.

Preis: 1 Punkt
Sonderspezialbier. Furchtbar zu kriegen, sehr hochpreisig hier (~2,79€ pro 0,5l!). Für das Gebotene niemals nie nicht angemessen.

Flasche: 7 Punkte
Och Ker, die Flasche ist nicht schlecht. Sonderform, geschmackvoll gestolten, was will man mehr. Leider mit Lügen der Zutaten bezüglich befleckt. Schade drum.

Fazit: 4 Punkte
Mensch, wirklich! Ich bin wirklich etwas wehmütig – ohne den Quark mit den Würzwaren wäre das Bier dem Schwarzen Abt sehr ähnlich, das die Lücke der süßeren Biere im Moment als eines von wenigen füllt und wäre ein wirklich leckeres, unorthodoxes Bier. Aber nein, alles im Eimer. Schade. Nicht, dass das Bier einfach zu haben wäre und daher eine Alternative wäre…